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  • Suzuki Allrad

    Suzuki Allrad

    Suzuki steht wie keine andere Marke für jahrzehntelange, einfach zugängliche Allradkompetenz. Vom City-Crossover Ignis1, dem Bestseller Swift1 über das Design-SUV Vitara2 bis hin zum muskulösen Alltagshelfer SX4 S-Cross2 ist jedes der aktuellen Modelle mit der optionalen Suzuki Allradtechnologie ALLGRIP erhältlich. Für mehr Fahrspaß und Sicherheit auf der Straße – oder auch weit weg von allen Straßen.

    Kraftstoffverbrauch Suzuki Ignis 1.2 DUALJET HYBRID ALLGRIP: kombinierter Testzyklus 4,6 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 105 g/km (VO EG 715/2007).

    Kraftstoffverbrauch Suzuki Swift 1.2 DUALJET HYBRID ALLGRIP : kombinierter Testzyklus 4,2 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 95 g/km (VO EG 715/2007)

 

Jahrzehntelange Allradkompetenz für mehr Fahrspaß: Erleben Sie die modernen Suzuki ALLGRIP Allradantriebe in Ihrem Wunschmodell für Ihren Way of Life!

Allrad

Technik

jimny-allgrip.jpg

Suzuki hat drei moderne ALLGRIP Allradantriebe entwickelt, die jeweils perfekt auf die entsprechenden Suzuki Modelle abgestimmt sind. ALLGRIP steht für optimale Grip-Eigenschaften in jeder Fahrsituation:


  • auf rutschigem oder gefrorenem Untergrund.
  • bei dynamischem Fahren auf kurvigen Straßen.
  • beim Anfahren an Steigungen.
  • bei Fahrten im Gelände.

ALLGRIP SELECT

Das System ALLGRIP SELECT wurde speziell für den SX4 S-Cross3 und den Vitara2 konzipiert. Über einen einfach zu bedienenden Dreh-Regler können vier verschiedene Einstellungen für unterschiedliche Einsatzzwecke gewählt werden:

Sport

Sport

Der „Sport“-Modus ist für dynamische Fahrten auf kurvenreichen Strecken konzipiert. Das System greift automatisch in die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse ein. Dadurch wird die Kurvenstabilität erhöht.

Lock

Lock

Der Modus „Lock“ aktiviert eine 50 : 50-Differenzialsperre. Er eignet sich besonders, um auf schwierigem Untergrund voranzukommen, oder das Fahrzeug wenn nötig aus Schnee, Schlamm oder Sand zu befreien.

Sport

Auto

Im Fahrmodus „Auto“ liegt der Fokus auf größtmöglicher Kraftstoffeffizienz. Die Kraft wird vorrangig an die Vorderachse abgegeben. Nur beim Anfahren und bei zu geringem Grip wird ein Teil der Antriebskraft auf die Hinterachse übertragen.

Vitara Heckansicht

Snow

Die „Snow“-Einstellung optimiert die Traktion und die Stabilität bei geringem Grip. Selbst rutschige oder unbefestigte Straßen sind in diesem Modus kein Problem.

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In allen vier Einstellungen wird das Fahrverhalten durch Eingriffe in das Motor- und Bremsmanagement automatisch optimiert. Die integrierte 4x4-Technologie schließt eine Fehlbedienung durch den Fahrer praktisch aus. ALLGRIP SELECT erhöht dadurch nicht nur den Fahrspaß, sondern auch die Sicherheit auf jedem Untergrund.

ALLGRIP AUTO

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Das leichte und kompakte ALLGRIP AUTO System eignet sich ideal für den Swift1 und den Ignis4. Der Allradantrieb ist permanent im Einsatz und arbeitet mit einer sogenannten Visko-Kupplung. Dabei wird die Kraft über ein zähflüssiges Silikon-Öl an die Hinterachse übertragen.

Bei zu wenig Grip an der Vorderachse werden Drehzahlunterschiede zwischen den Achsen automatisch über die Visko-Flüssigkeit ausgeglichen. Dadurch wird die Fahrstabilität optimiert und die Sicherheit in praktisch jeder Situation erhöht.

ALLGRIP PRO

Seit über vier Jahrzehnten nutzt Suzuki das erfolgreiche Antriebskonzept, das durch Zuschalten der Vorderachse aus einem heckgetriebenen Fahrzeug ein 4x4-Fahrzeug macht. Das Grundprinzip der 1970 erstmals produzierten Technologie wird auch heute noch – entsprechend modernisiert – im aktuellen Jimny eingesetzt.

Jimny Seitenansicht im Gelände

Die Vorteile des zuschaltbaren Allradsystems machen sich vor allem im Gelände bemerkbar. Durch die starre Verteilung des Drehmoments, zusammen mit der üppigen Bodenfreiheit und dem kurzen Radstand, wird der Jimny zu einem wahren Künstler in Sachen Traktion und Kontrolle. Bei aktivierter Geländeuntersetzung wird in allen Gängen mehr Kraft an die Räder geschickt, um auf rauem Terrain und steilen Anstiegen ausreichend Kraft sicherzustellen.

Jimny Frontansicht im Gelände

Ist der heutige Jimny im Normalbetrieb, also mit Heckantrieb unterwegs, so lässt sich der Frontantrieb während der Fahrt bis zu 100 km/h per zweitem Ganghebel hinzuschalten. Daraufhin verbindet ein Stellmotor die Vorder- und Hinterachse starr miteinander, was durch eine spezielle Synchronisierung im Verteilergetriebe ermöglicht wird.